Im Winter ist sie gut versteckt unter Jeans, warmen Strumpfhosen oder langen Röcken. Doch wenn die Tage wärmer sind, rückt die Orangenhaut wieder in den Fokus. Sie wird auch Cellulite genannt, ist bei Frauen gefürchtet und zeigt sich vorrangig am Po und an den Oberschenkeln. Dort verändert sich das unter der Haut liegende Fettgewebe so, dass die Hautoberfläche lauter kleine Dellen bekommt und wie die Schale einer Orange wirkt. Männer haben das Glück, von Cellulite weitgehend verschont zu bleiben, weil ihr Bindegewebe anders strukturiert ist als das weibliche. Bei Frauen jedoch sind mit zunehmendem Alter bis zu 90 Prozent der Frauen betroffen. Ist das Bindegewebe besonders schwach oder haben Frauen Übergewicht, stellt sich die Orangenhaut oft auch schon in jüngeren Jahren ein.
Auf konsequente Bewegung setzen
Gegen Cellulite lässt sich aber etwas unternehmen. Ein guter Weg ist es beispielsweise, die Hautdurchblutung mit regelmäßiger Bewegung anzuregen. Für Frauen, denen zwischen Job und Familie wenig Zeit bleibt, ist es wichtig, dass sie sich möglichst effizient bewegen. Das klappt mit den speziellen Pads der Linie „Airex BeBalanced!“ gut, weil sie den Trainierenden dank ihrer destabilisierenden Eigenschaften mit minimalem Kraftaufwand zu einem maximalen Trainingseffekt verhelfen. Das besondere Material der Pads lädt sogar zum barfüßigen Trainieren ein, weil es beim Auftreten sanft nachgibt. Der angenehm temperierte Schaumstoff besteht aus Millionen winziger Luftbläschen.
Mit solch einfachen Übungen kann man auch daheim viel gegen die Orangenhaut tun. Foto: djd/Airex AG
Immer in Balance bleiben
Für das Training gibt es auf www.bebalanced.net viele kostenfreie Übungsvorschläge. Zum Beispiel diesen: auf dem rechten Bein knien, den linken Unterarm auf dem Balance-pad aufstützen und den rechten Arm neben dem Pad platzieren. Das linke Bein nach hinten strecken, aufstellen und dann das Bein heben und senken. Der Fuß ist dabei ganz gestreckt. Der Rücken ist lang, das Brustbein gehoben und das Kinn zieht leicht zurück. Varianten der Übung findet man ebenfalls online.
Unsere Knochen sind keine starren Gebilde, sondern passen sich ein Leben lang an die täglichen Spitzenkräfte an, welche durch die Muskeln erzeugt werden. Zu geringe tägliche Kräfte, beispielsweise aufgrund von Bewegungsmangel oder Immobilisation, führen mittelfristig zu einem Abbau von Knochenmasse. Dieser kann jedoch durch gezieltes Muskeltraining verhindert oder, falls ein…
Schluss mit den Schlackendepots Schon der Gedanke an Cellulite ist für Frauen ein Graus. Umso schwerer wiegt die Gewissheit, wenn sich eines Tages tatsächlich die unansehnlichen Dellen an den Oberschenkeln zeigen. Die Tatsache, dass selbst Sportlerinnen die Ablagerungen im Bindegewebe nicht vermeiden können, ist für Betroffene nur ein schwacher Trost.…
Schweregefühl und Müdigkeit in den Beinen, geschwollene Knöchel und ein unangenehmes Kribbeln sind typische Anzeichen für schwache Venen. Venenbeschwerden sind verbreitet - laut der Deutschen Gesellschaft für Angiologie - Gesellschaft für Gefäßmedizin (DGA) leiden darunter etwa 32 Millionen Deutsche.
In Deutschland werden etwa fünf Millionen Menschen, vorwiegend Frauen, von den Beschwerden des chronischen Reizdarmsyndroms geplagt. Mit dem neuen Online-Symptomtest auf www.pflanzliche-darmarznei.de können Betroffene jetzt feststellen, ob ihre Beschwerden wie immer wieder Durchfall und/oder Verstopfungen, Bauchkrämpfe oder Blähungen möglicherweise auf das Reizdarmsyndrom hindeuten.
Ausweg aus der Schmerzspirale Chronische Rückenschmerzen können viele Ursachen haben. Häufig sind die Beschwerden auf muskuläre Verspannungen zurückzuführen, die durch einseitige Haltung, fehlende Ausgleichsbewegungen im Alltag und psychische Anspannung entstehen. Schmerzt der Rücken dauerhaft, verfallen viele Betroffene in depressive Stimmung und ziehen sich zurück. Statt gegen den Schmerz aktiv zu…